Knochendichtemessung – Diagnoseverfahren für Osteoporose

Mit der Knochendichtemessung Osteoporose diagnostizieren und individuell therapieren Die Knochendichtemessung ist ein wichtiges Therapieverfahren bei Osteoporose. Die Knochendichtemessung ist ein wichtiges Diagnoseverfahren für den krankhaften Knochenschwund, die Osteoporose. Sie liefert eine bedeutende Grundlage zur Behandlung von Osteoporose und zur Reduzierung des Frakturrisikos. Die Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-Manage Innovation GmbH Monika Wüster betont, dass die Messung der Knochendichte inzwischen ein etabliertes

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Knochendichtemessung: Was sagen die Werte aus?

Medi Manage Innovation informiert zur Messwertinterpretation bei der Knochendichtemessung Zur Knochendichtemessung stehen heute unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Das international anerkannte Verfahren zur Beurteilung eines individuellen Frakturrisikos im Rahmen der Osteoporosediagnostik ist die Knochendichtemessung, medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet. Um die Knochendichte zu messen, werden heute verschiedene Verfahren angewendet. Dazu zählen – die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA), – die quantitative Computertomographie (QCT), –

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Knochendichtemessung als Teil der Osteoporose Prävention

Knochendichtemessung kann einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung von Osteoporose leisten Typische Anzeichen für Osteoporose sind andauernde Rückenschmerzen. Die Zahlen sind alarmierend: Im Laufe ihres Lebens erleiden 30 bis 50 Prozent der Frauen und 15 bis 30 Prozent der Männer aufgrund von Osteoporose eine Fraktur. Die Knochendichtemessung kann einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung dieser Erkrankung leisten, wie Monika Wüster, Geschäftsführerin des

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Osteoporose Therapie Monitoring mit Knochendichtemessung

Knochendichtemessung hilft bei Früherkennung und Auswahl der Therapie von Osteoporose Die Früherkennung von Osteoporose mit Knochendichtemessung bietet bessere Versorgung. Nach Schätzung der International Osteoporosis Foundation (IOF) leiden etwa 4,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer in Deutschland an Osteoporose. Das Risiko von Knochenbrüchen bei Osteoporose ist nicht zu unterschätzen. Eine wichtige Basis für die Früherkennung und die Wahl der geeigneten

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Patienten durch Knochendichtemessung besser versorgen

Knochendichtemessung trägt zur besseren Versorgung von Osteoporose Patienten bei Osteoporose Patienten können durch Knochendichtemessung besser versorgt werden. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Frauen leiden deutlich häufiger als Männer darunter. Die Gefahr von Knochenbrüchen durch Osteoporose ist bei Frauen etwa doppelt so hoch als bei Männern. “Die Knochendichtemessung kann die Versorgungssituation von Patienten mit Osteoporose deutlich

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Knochendichtemessung wird besser vergütet

Ärzte erhalten für eine Knochendichtemessung mehr Honorar – bessere Versorgung und Frakturprävention Bei einer Knochendichtemessung wird Knochendichte und Knochenstabilität gemessen. Mit einer Anpassung der ärztlichen Honorarordnung mit Blick auf die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) nach der DXA-Methode könnte sich die Versorgung von Patienten mit Osteoporose dauerhaft verbessern. Diese Einschätzung verschiedener Fachverbände wie zum Beispiel des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose e.V. (BfO) teilt Monika

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Mit Knochendichtemessung Frakturrisiko ermitteln

Die Knochendichtemessung gilt heute als etabliertes Verfahren zur Bestimmung des Frakturrisikos Die Knochendichtemessung spielt eine entscheidende Rolle bei der Prävention von Frakturen. Mit Hilfe einer Knochendichtemessung lässt sich herausfinden, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Knochenbruchs ist. Mit modernen Therapien können Fachärzte heute gegensteuern und mit Medikamenten und Veränderungen des Lebensstils einem Abbau der Knochendichte entgegenwirken. Etwa die Hälfte aller Frauen

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DMP Osteoporose setzt auf Knochendichtemessung

Ein neues Disease Management Programm bei Osteoporose beinhaltet Knochendichtemessung Patientinnen ab 50 und Patienten ab 60 sollen von verbesserten Therapieoptionen profitieren. Die Knochendichtemessung gehört zur Diagnosestellung im Rahmen des neuen Disease Management Programms Osteoporose, das der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) festgelegt hat. Das Gremium ist ein Zusammenschluss aus medizinischen Experten und Vertretern der Kassen, das über den Leistungsumfang in der gesetzlichen

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Knochendichtemessung als Präventionsangebot

Im Laufe des Lebens erleiden viele eine Fraktur – Knochendichtemessung erfasst individuelles Risiko Eine Knochendichtemessung ist vollkommen schmerzfrei. Wie belastbar ist der menschliche Knochen? Wie hoch ist das Risiko, eine Fraktur zu erleiden. Diese Fragen kann eine Knochendichtemessung beantworten. Das Medizintechnikunternehmen Medi-Manage Innovation GmbH mit Sitz in Mainz ist Dienstleister und Vertriebspartner für Arztpraxen und medizinische Einrichtungen im Bereich der

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Schenkelhalsfraktur in Darmstadt und Rüsselsheim behandeln

Endokrinologe für Darmstadt und Rüsselsheim: Prävention der Schenkelhalsfraktur ist beste Therapie Eine regelmäßige Knochendichtemessung gehört zur Prävention einer Schenkelhalsfraktur. DARMSTADT / RÜSSELSHEIM. Gerade bei älteren Patienten kann eine Schenkelhalsfraktur zu dauerhaften Einschränkungen führen. Gleichzeitig sind vor allem ältere Patienten von diesem typischen Bruch betroffen. Er steht meist in einem Alters- bzw. Osteoporose-bedingten Zusammenhang mit dem Rückgang der Knochendichte und der

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Fakten zur Knochendichte für Patienten in Bingen/Worms

Knochendichte und Osteoporose – Endokrinologe für die Regionen Bingen und Worms informiert Eine Knochendichtemessung gibt Auskunft über die Stabilität der Knochen. BINGEN / WORMS. Wie stabil und belastbar sind unsere Knochen? Darüber geben Werte der Knochendichte Auskunft, die mit speziellen Untersuchungen ermittelt werden. In den Regionen Bingen und Worms ist Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster, Leiter des Hormon-

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Endokrinologe für Mainz: Schenkelhalsfraktur vorbeugen

Die Schenkelhalsfraktur ist häufig der Einstieg in die Pflegebedürftigkeit, warnt Prof. Wüster in Mainz Eine Schenkelhalsfraktur kann zum Verlust der Eigenständigkeit führen. MAINZ. Es trifft häufig ältere Menschen und die Folgen können dramatisch sein: Die Schenkelhalsfraktur gehört zu den besonderen Gesundheitsrisiken vor allem für Menschen in fortgeschrittenem Alter. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster ist niedergelassener Facharzt für Endokrinologie

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Endokrinologe aus Mainz informiert: Neues DMP Osteoporose

Frage an Prof. Wüster aus Mainz: Wer profitiert vom neuen Disease Management Programm Osteoporose? Das neue Disease Management Programm für den Kampf gegen Osteoporose. MAINZ. Immer mehr Menschen leiden an Osteoporose. Um ihre Versorgung zu verbessern, wurde jetzt durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ein neues Disease Management Programm aufgelegt. DMPs sind strukturierte Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen. Sie zielen

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Endokrinologe Mainz: Knochendichte kontrollieren ist wichtig

Abnahme der Knochendichte: Prof. Wüster aus Mainz warnt vor Zurückhaltung bei Arztbesuchen Die Knochendichtemessung darf Aufgrund von Corona nicht vergessen werden. MAINZ. “Die medikamentöse Behandlung einer krankhaften Abnahme der Knochendichte durch Osteoporose ist ein wichtiges Element in der Versorgung von Patienten mit dieser Diagnose.” Das betont Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster, der das Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz

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Prävention mit Knochendichtemessung auch bei Männern

Osteoporose ist keine Frauenkrankheit – Knochendichtemessung hilft bei Diagnose und Therapie Mit einer Knochendichtemessung kann erhöhtes Risiko festgestellt werden. Unbestritten ist eine frühzeitige Therapie von Osteoporose der Schlüssel zu Lebensqualität – trotz der Erkrankung. Mithilfe einer Knochendichtemessung kann frühzeitig festgestellt werden, ob ein erhöhtes Frakturrisiko vorliegt. Wer bereits eine Osteoporose-bedingte Hüftfraktur erlitten hat, dessen Risiko für eine erneute Hüftfraktur ist

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Mit Knochendichtemessung Therapielücke schließen

Wie die Osteodensitometrie zu einer besseren Versorgung von Osteoporose-Patienten beitragen kann Eine frühzeitige Knochendichtemessung ist in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Das Wichtigste in Kürze: – Nach einer Schätzung der International Osteoporosis Foundation (IOF) sind in Deutschland etwa 4, 2 Mio. Frauen und 1,1 Mio. Männer an Osteoporose erkrankt. – Eine bessere Versorgung der Patienten mit Knochendichtemessungen kann nach Einschätzung von Monika

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Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) und Vitamin D

Knochendichtemessung zeigt nur geringe Auswirkungen von Vitamin D auf die Knochendichte Die Knochendichtemessung liefert Daten zur Knochendichte und auch Knochenmasse. Wie wirkt sich die Gabe von Vitamin D3 bei älteren Menschen auf die Knochendichte aus? Dieser Fragestellung ging eine Doppelblindstudie mit 379 Teilnehmern nach[1]. Eingeschlossen wurden über 70 Jährige, die in Pflegeeinrichtungen leben und bei denen bisher keine Osteoporose-Diagnose vorlag.

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Knochendichtemessung: Was sagen die Werte aus?

Medi Manage Innovation informiert zur Messwertinterpretation bei der Knochendichtemessung Bei der Knochendichtemessung werden die sogenannten T- und Z-Werte ermittelt. Das international anerkannte Verfahren zur Beurteilung eines individuellen Frakturrisikos im Rahmen der Osteoporosediagnostik ist die Knochendichtemessung, medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet. Um die Knochendichte zu messen, werden heute verschiedene Verfahren angewendet. Dazu zählen – die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA), – die quantitative Computertomographie

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Knochendichtemessung bei Einnahme von Cortison

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin empfiehlt Knochendichtemessung bei Glukokortikoidgabe Regelmäßige Kontrollen durch eine Knochendichtemessung. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin gibt regelmäßig Empfehlungen ab, um Diagnostik und Therapie in verschiedenen Spezialgebieten zu verbessern. Im Bereich der Rheumatologie spricht sich die DGIM für eine Knochendichtemessung zu Beginn einer absehbar längerfristigen Therapie mit Glukokortikoiden aus. Darauf weist Monika Wüster, Geschäftsführerin von Medi-Manage

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Studie empfiehlt Knochendichtemessung

US-Institut rät zur Knochendichtemessung bereits bei Frauen über 65 Jahren Durch eine frühzeitige Knochendichtemessung kann das Risiko gesenkt werden. Nach den geltenden Leitlinien in Deutschland wird die Knochendichtemessung erst ab einem Alter von 70 Jahren bei Frauen, bei Männern ab 80 Jahren empfohlen, solange außer dem Alter keine weiteren Risikofaktoren vorliegen. Eine amerikanische Studie des U.S. Preventive Services Task Force

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