Knochendichtemessung: Was sagen die Werte aus?

Medi Manage Innovation informiert zur Messwertinterpretation bei der Knochendichtemessung Bei der Knochendichtemessung werden die sogenannten T- und Z-Werte ermittelt. Das international anerkannte Verfahren zur Beurteilung eines individuellen Frakturrisikos im Rahmen der Osteoporosediagnostik ist die Knochendichtemessung, medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet. Um die Knochendichte zu messen, werden heute verschiedene Verfahren angewendet. Dazu zählen – die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA), – die quantitative Computertomographie

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Knochendichtemessung bei Einnahme von Cortison

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin empfiehlt Knochendichtemessung bei Glukokortikoidgabe Regelmäßige Kontrollen durch eine Knochendichtemessung. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin gibt regelmäßig Empfehlungen ab, um Diagnostik und Therapie in verschiedenen Spezialgebieten zu verbessern. Im Bereich der Rheumatologie spricht sich die DGIM für eine Knochendichtemessung zu Beginn einer absehbar längerfristigen Therapie mit Glukokortikoiden aus. Darauf weist Monika Wüster, Geschäftsführerin von Medi-Manage

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Studie empfiehlt Knochendichtemessung

US-Institut rät zur Knochendichtemessung bereits bei Frauen über 65 Jahren Durch eine frühzeitige Knochendichtemessung kann das Risiko gesenkt werden. Nach den geltenden Leitlinien in Deutschland wird die Knochendichtemessung erst ab einem Alter von 70 Jahren bei Frauen, bei Männern ab 80 Jahren empfohlen, solange außer dem Alter keine weiteren Risikofaktoren vorliegen. Eine amerikanische Studie des U.S. Preventive Services Task Force

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Kontrolle mit Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Stand der Osteoporose-Therapie in Europa – welche Rolle spielt die Knochendichtemessung? Knochendichtemessung gilt als Instrument der Osteoporose Therapie. Vor allem Hochrisikopatienten wird eine regelmäßige Knochendichtemessung empfohlen. Darauf weist Monika Wüster hin. Sie ist Geschäftsführerin von Medi-Manage Innovation GmbH mit Sitz in Mainz. Das Medizintechnikunternehmen stattet nicht nur Arztpraxen und Kliniken mit Geräten zur Osteodensitometrie aus, sondern bietet unter anderem Mietgeräte

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Fragen und Antworten (FAQ) zur Knochendichtemessung

Was ist die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) und welche Aussagekraft hat sie? Die Knochendichtemessung als Standardverfahren zur Diagnose von Osteoporose. Die Knochendichtemessung mit Hilfe der DXA-Methode gilt heute als Standardverfahren zu Diagnose von Osteoporose. Dabei handelt es sich um eine krankheitsbedingte Abnahme der Knochendichte, die mit einem erhöhten Frakturrisiko einhergehen kann. Die Medi-Manage Innovation GmbH mit Sitz in Mainz ist ein medizinisches

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Knochendichtemessung und Osteoporose-Prävention

Lässt sich Osteoporose vorbeugen? Welche Rolle spielt dabei die Knochendichtemessung? Knochendichtemessung: Sie kann frühzeitige Hinweise auf Störungen geben. Bei gesunden Patienten gibt es ein Gleichgewicht zwischen dem Knochenauf- und dem Knochenabbau. Bei Osteoporose ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Knochendichtemessung kann frühzeitig Hinweise auf solche Prozesse geben und einer präventiven Therapie dienen. Die Ursachen für Osteoporose sind dabei höchst individuell. Was

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Welche Verfahren verwendet die Knochendichtemessung?

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) ist ein wichtiges Diagnoseinstrument. Wie läuft sie ab? Mit der Knochendichtemessung Knochenerkrankungen feststellen. (Bildquelle: © Sagittaria / Focolai) Mit der sogenannten Knochendichtemessung, medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet, lässt sich eine Erkrankung der Knochen feststellen, die Osteoporose. Dabei kommt es zu einem fortschreitenden Verlust an Knochendichte und -masse. Die Osteodensitometrie misst dabei den Knochenmineralsalzgehalt und bringt ihn in Relation zu

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Fakten zur Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)?

Wer zahlt für die Knochendichtemessung und wo kann sie durchgeführt werden? Knochendichtemessung zur Unterstützung der Früherkennung von Osteoporose. (Bildquelle: © TANABOON – Fotolia) Mithilfe einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kann die Diagnose “Osteoporose” untermauert werden. Um eine Osteoporose zweifelsfrei festzustellen sind darüber hinaus weitere Untersuchungen notwendig. “Patienten sollten wissen, dass nicht jeder Arzt eine Genehmigung zur Durchführung einer Knochendichtemessung hat.” Darauf weist

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Mit Knochendichtemessung Frakturrisiko einschätzen

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) hilft bei der Bestimmung des individuellen Frakturrisikos Einteilung der Osteoporose anhand der Ergebnisse einer Knochendichtemessung. (Bildquelle: © hamara – Fotolia) Eine Knochenfraktur im fortgeschrittenen Lebensalter ist in vielen Fällen der Einstieg in langwierige und komplizierte Pflegebedürftigkeit. Mithilfe der Knochendichtemessung lässt sich das individuelle Frakturrisiko quantifizieren. Das haben mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Studien und Übersichtsarbeiten nachweisen können. Sowohl mit der

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Welche Ergebnisse liefert die Knochendichtemessung?

Medizintechnikunternehmen Medi-ManAge informiert zur Knochendichtemessung und ihren Aussagen Knochendichtemessung ist ein sinnvolles und sicheres Verfahren. (Bildquelle: © crevis – Fotolia) T-Wert, Z-Wert, DXA-Methode, BMC, BMD – das sind häufig verwendete Begriffe, wenn es um die Knochendichtemessung geht. Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-ManAge aus Mainz, das sich auf den Vertrieb und die Wartung von Knochendichtemess-Systemen spezialisiert hat, erklärt, was sich

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